AMBIENT · INDUSTRIAL · EXPERIMENTAL

FRANK MARK ARTS

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Roman Leykam
»Pure«
Feb 2021 · 15 Tracks · 73:42 Min.

CD FMA 2041
UPC 193428282322


Ein Solo-Werk mit E-Gi­tar­re pur, mu­si­ka­li­sche Span­nungs­ebe­nen, die sich auf­bau­en und wie­der auf­lö­sen. Ei­ne klang­li­che Me­di­ta­ti­on, re­du­ziert auf ei­ne E-Gi­tar­re.

Tracks:
1 devotion 4:09, 2 marshland 6:09, 3 unimagined dimensions 4:22, 4 surreal 4:38, 5 solar eclipse 4:34, 6 luminous 5:36, 7 change of mind 4:38, 8 psychedelic trip 4:46, 9 spineless 5:38, 10 balancing act 4:34, 11 driftwood 3:27, 12 drop of bitterness 6:06, 13 last ditch 4:18;, 14 only a germ of truth 4:02, 15 burning water 5:55;

Aufnahme/Mix 2016 im Stu­dio von Ro­man Ley­kam.
Master 2020 im Studio von Frank Meyer.
Fotografien von Roman Leykam, Art­work von Frank Meyer und Ro­man Ley­kam.
Produktion und Ausführung von Ro­man.
6-seitiges DigiPak mit 12-seitigem Artwork-Booklet;

Roman Leykam: electric guitar


Roman Leykam Biographie



erhältlich bei:

  jpc
    CD


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Pressestimmen:

... ganz ohne Zu­satz gibt es auf "PURE" wie der Ti­tel es ver­mu­ten lässt, den ex­peri­men­tier­freu­di­gen Gi­tar­risten Ro­man Ley­kam so­lo und nur mit elek­tri­scher Gi­tarre: Hier lässt er sei­nen ty­pi­sch hyp­no­tisch-sphä­ri­schen, me­di­ta­tiv-am­bient-ar­ti­gen, asso­zia­ti­ven, ex­peri­men­tellen und doch struk­tu­rier­ten, äthe­risch-spi­ri­tu­el­len Sound­land­schaf­ten völ­lig fre­ien Lauf. Da­bei kennt der Hö­rer zwar die Sound­si­gna­tur, aber auch im neu­en Durch­lauf kann Ley­kam mit sei­nen Gi­tar­ren­aus­flü­gen ohne Er­müdungs­er­schei­nun­gen in sei­nen Bann zie­hen.
Doppelpunkt / Jürgen Parr - Doppelpunkt/Magazin für Kultur in Nürnberg - Fürth - Erlangen - Juni /2021.

.... Pure ist eine Traumplatte, mit gro­ßen Gi­tarren­seuf­zern, die in wei­ten Bö­gen und mit wei­chen Kon­tu­ren den Raum aus­füllen ...

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Man­ches Mal ganz im Mo­ment an­ge­schla­gen und als Im­puls deut­lich zu er­fassen, zu an­de­ren Zei­ten als vor­bei­flie­gen­de Nuance mehr zu er­ah­nen als sonst­was. In Pha­sen er­schie­nen mir die 15 Num­mern auf Pure wie die ent­häu­te­ten Ge­schwi­ster der Stücke auf der Par­tridge/Budd-Plat­te Through The Hill.

Roman Ley­kam bleibt pro­duk­tiv und scheint sein Gi­tar­ren­spiel - und die Er­wei­te­run­gen des­selben - kon­ti­nu­ier­lich zu ver­fei­nern. Dies gilt im Übri­gen auch für die ge­schmack­volle, fo­to­las­tige Ge­stal­tung der Ver­packung. Die Re­lease steckt im griffi­gen Digi­pak mit Book­let, das Mo­ti­ve der Welt ins­ze­niert.

aufabwegen / Zipo/Till Kniola - LABEL / MAGAZIN / VERANSTALTER - seit 1992 - Juli /2021.

... Die Mu­sik von Roman Leykam ist nicht ein­fach zu kon­su­mie­ren, da er sei­nen Fo­kus nicht auf Har­mo­nien und Me­lo­dien legt. Viel­mehr holt er aus sei­ner E-Gi­tarre und sei­nen Effekt­ge­rä­ten die un­glaub­lichs­ten Sounds he­raus um dann sehr un­ge­wöhn­li­che Klang­land­schaf­ten zu ma­len.

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... Er selbst be­schreibt sein Al­bum wie folgt: "Pure" - mu­si­ka­li­sche Spannungs­eb­enen die sich auf­bau­en und wie­der auf­lö­sen. Ei­ne klang­liche Me­di­ta­tion, re­du­ziert auf ei­ne E-Gi­tarre. Und ge­nau das bringt es auch auf den Punkt. Die CD er­scheint in ei­nem sechs­sei­ti­gen Digi­pack mit zwölf­sei­ti­gem Book­let.

Der 4:09mi­nü­ti­ge Opener "Devotion" be­ginnt mit har­mo­ni­schen Klang­fol­gen, die nach Im­pro­vi­sa­tion klin­gen. Das geht gut ins Ohr, zeigt aber ein nicht ganz ko­rrek­tes Bild des A­lbums, denn gleich im näch­sten Stück, dem sechs­mi­nü­ti­gen "Marshland" zeigt sich das an­dere Ge­sicht von Roman Leykam. Hier wer­den atmo­sphä­ri­sche Stimmungs­bil­der ge­zeich­net. Per­len­de, echo­haf­te Gi­tarren­licks we­rden durch wei­te­re Effek­te zu ei­ner Mix­tur aus psy­che­de­lis­chen, hyp­no­ti­schen und am­bien­ten Klang­skulp­tu­ren.

Noch ru­hi­ger geht es dann im 4:22mi­nü­ti­gen "Unmimagined Dimensions" zu. Da wa­bern auch schon mal die Klän­ge. Et­was heller zeigt sich dann das 4:38mi­nü­ti­ge "Surreal", das aller­dings sei­nem Na­men ge­recht wird, denn Roman Leykam zeich­net durch die ver­zerr­ten Gi­tarren­klän­ge, die wie­der mit Echo un­ter­legt sind, sehr sur­real wir­ken­de Klang­land­schaf­ten.

Etwas un­heim­lich wirkt das 4:46mi­nü­ti­ge "Psychedelic Trip". Auch hier ist der Na­me gut ge­wählt, denn es sind schon sehr psy­che­de­li­sche Kläng­e, die hier zu­sammen­ge­stellt wur­den. Das hat was von ei­nem Acid-Trip und flir­ren­den Illu­si­onen. Das 4:18mi­nü­ti­ge "Last Ditch" weist zu den psy­che­de­li­schen Sounds auch ro­ckige Ele­men­te auf. Roman spielt da­bei mit der Dy­na­mik, in dem er die Laut­stär­ke in dem Stück va­ri­iert. "Only A Germ Of Truth" ist der zwe­ite Track, der ein we­nig mehr har­mo­ni­sche Struk­tu­ren auf­weist. Das sind ei­ni­ge Bei­spie­le für das neu­es­te Werk von Gi­tar­rist Roman Leykam.

musikzirkus-magazin.de - Stephan Schelle, Juni 2021.


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