AMBIENT · INDUSTRIAL · EXPERIMENTAL

FRANK MARK ARTS

independent label · music production

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Roman Leykam
»Imagery«
Nov 2019 · 16 Tracks · 69:31 Min.

CD FMA 1939
UPC 191924592099


Das Album "Imagery" von Roman Ley­kam be­sticht durch sei­nen avant­gar­di­stisch-kom­plexen Cha­rak­ter. Imp­ro­vi­sier­te und kon­zep­tio­nelle Echt­zeit­mu­sik, in­spi­rie­rend und gleich­zei­tig ver­stö­rend für den Hö­rer.

Tracks:
1 Spritual Link 4:09, 2 Fire Raiser 4:46, 3 The Trapdoor 4:14, 4 The Unexpected 4:48, 5 Inaccessible 4:50, 6 Plutonic 4:22, 7 Delirium 3:33, 8 Gearing 3:34, 9 A Crack of Light 2:56, 10 The Forever Missed Opportunities 4:57, 11 Nuclear Fission 2:55, 12 Cosmos of Images 5:03, 13 Orbit 5:08, 14 Stream 4:15, 15 Area of Tension 3:27, 16 Phoenix 6:08;

Aufgenommen und Mix 2015/16 im Studio von Roman Leykam.
Master 2019 im Studio von Frank Meyer.
Fotografien von Roman Leykam, Artwork von Frank Meyer und Roman Leykam.
Produktion und Ausführung von Roman Leykam.
4-seitiges DigiPak mit 8-seitigem Booklet;

Roman Leykam: electric guitar, guitar synthesizer, electric oud*
* arabische Kurzhalslaute;


Roman Leykam Biographie



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Pressestimmen:

Schier unermüd­lich er­wei­tert der ex­pe­ri­men­tier­freu­di­ge Gi­tar­rist Ro­man Ley­kam sei­nen CD­-Kanon und fügt mit sei­nem So­lo-Al­bum „imagery" ei­nen wei­te­ren Sound­mo­sa­ik­stein hin­zu. Kei­ne Über­ras­chun­gen im po­si­ti­ven Sinne, na­tür­lich bleibt er sei­nem Grund­kon­zept am­ient-­ar­ti­ger, assoziativ-ätherisch-spiritueller-spannungsgeladener Gitarren-Soundlandschaften treu. Auf 16 Kom­po­si­ti­on­en und knapp 70 Mi­nu­ten reist Ro­man mittels E-Gi­tar­re, Gi­tar­ren-Syn­the­si­zer und elek­tri­scher Oud (ei­ne ara­bi­sche Kurz­hals­lau­te) durch avant­gar­di­stisch-kom­plexe Im­pro­vi­sa­ti­onen, aber auch struk­tu­rier­te Kon­zep­ti­on­en, die mal in­spi­rie­rend und häu­fig for­dernd-he­raus­for­dernd für den Hö­rer sind. Ti­tel wie „Cos­mos of images“ oder „Area of ten­sion“ lassen es ver­mu­ten, vie­le Ein­drücke, im­mer auch Span­nung­en und Aus­ein­an­der­setz­ung. (Doppelpunkt / Jürgen Parr - Doppelpunkt/Magazin für Kultur in Nürnberg - Fürth - Erlangen - Nr.12/Dez 2019)

Freunde einer komplex­en und atmos­phä­ri­schen Fu­si­on-Gui­tar kom­men bei dem neu­en Werk von Ro­man Ley­kam auf ihre Ko­sten. Der viel­sei­ti­ge und krea­ti­ve E-Gi­tar­rist ar­bei­tet auf den ins­ge­samt 16 Tracks mit aller­lei Equip­ment wie Gui­tar Syn­the­si­zer oder elek­tri­scher Oud. Auf knapp 70 Mi­nu­ten er­war­tet den Hö­rer ein Klang­aben­teu­er, in das er tief ein­tau­chen kann. (Rainer Guérich inMusic - 3-4/2020)

... Die Musik des Roman Leykam auf seinem aktuellen Album „Imagery“ ist, wie schon beim Vorgänger, schwer zu ergründen. Sie bewegt sich in Avantgarde, Freejazz, Ambient und hat starke experimentelle Züge. Dabei werden oftmals recht Schräge Sounds und Breaks in die einzelnen Tracks eingewoben. Allerdings erzeugt er beim Hörer aber auch ein Kopfkino, bei dem die unterschiedlichsten Szenarien vor dem geistigen Auge dahinziehen. ...

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Neben dem gemein­sam­en Al­bum „Shards“ mit Frank Mey­er ver­öffent­lich­te Ro­man Ley­kam End­e 2019 ein So­lo­al­bum un­ter dem Ti­tel „Ima­gery“. Es ist der Nach­fol­ger des 2018’er Wer­kes „Alche­my“. Ley­kam ver­we­ndet meist ei­ne Stein­ber­ger E-Gi­tarre. Der O-Ton der E-Gi­tarre wird simul­tan kom­bi­niert mit an­ge­steu­er­ten Effek­ten und Syn­the­siz­ern. Die da­bei ent­ste­hen­den Sound­scapes wer­den meist oh­ne Nach­be­ar­bei­tung ver­wen­det.
Ro­man hat auf sei­nem neu­en Al­bum wie­der teils ver­stö­rend wir­ken­de Sound­scapes ge­bannt, die er im Rah­men im­pro­vi­sier­ter und kon­zept­ion­eller Echt­zeit­auf­nah­men ers­tellt hat. Wie schon das Vor­gän­ger­werk, so er­scheint auch der neu­este Out­put in ei­nem vier­sei­ti­gen Pa­per­sleeeve mit ei­nem acht­sei­ti­gen Book­let, das le­dig­lich aus Fo­to­gra­fien be­steht. So kann sich je­der Hö­rer zur Mu­sik und den Fo­tos ein ei­ge­nes Kopf­ki­no er­stel­len. ...
Wie schon oben er­wähnt sind die Stücke mit E-Gi­tarre, Gi­tarren­syn­the­si­zer und Elec­tric Oud ent­stan­den und nicht leicht zu kon­su­mieren. Man muss sich bei der Musik von Roman wirk­lich Zeit neh­men. Das Gan­ze wirkt auf mich wie ein leicht elek­tro­ni­scher Free­jazz Stil. Die ein­zel­nen Stücke ha­ben Lauf­zei­ten zwi­schen 2:55 und 6:08 Mi­nu­ten Spiel­zeit.
Der Opener „Spi­ri­tual Link“ be­ginnt mit sä­gen­den und ver­zerr­ten Gi­tarren­licks. Die­se ha­ben zwar Struk­tur, zei­gen aber ei­ne sehr ja­zzi­ge und ex­peri­men­telle No­te. Das fol­gend­e amb­iente „Fire Rai­ser“ klingt da­ge­gen eher wie exp­eri­men­telle The­ater­mus­ik.
In „The Trap­door“ wer­den Stimmungs­bil­der er­zeugt. Da­bei wer­den im Hin­ter­grund Rhyth­mus­struk­tu­ren wie von ei­nem Schlag­zeug im­mer wie­der ein­ge­streut, wäh­rend im Vor­der­grund die E-Gi­tar­re durch ei­nen Raum zu wan­dern scheint. Das Gan­ze wirkt auf mich wie ei­ne ein­same Stim­mung in ei­ner ver­lasse­nen Bar. Das sind drei Bei­spie­le für Ro­man‘s Musik auf sei­nem ak­tu­ellen Al­bum.
Stephan Schelle musikzirkus-magazin.de - 2/2020.

Sind Frank Mark Arts und ROMAN LEYKAM be­reits In­sti­tu­ti­onen in Sachen(Electro-)Avant­garde oder immer noch sträf­lich über­se­he­ne Under­dogs? Die Ant­wort spielt de facto kei­ne Rolle, zu­mal sich die Firma und ne­ben die­sem Künst­ler auch alle an­de­ren mit ein­em ge­heim­nis­vollen Nim­bus um­ge­ben - ver­mut­lich un­be­wusst, weil sie ihr Tun nicht an ein­mal an mittel­gro­ße Glocken häng­en. Glockig klin­gen da­für man­che Parts auf dem jüng­sten Werk des Gi­tarren-Grenz­gän­gers, der sei­ne Sounds ein­mal mehr bis zur Un­kennt­lich­keit des In­stru­ments ver­fremd­et, sich aller­dings im Gegen­zug auch ei­ni­ge über­raschend hand­feste Me­lo­dien bzw. Leads - fast jazzig oder bluesig‚ gar wie in "Spritual Link" - aus dem Hand­ge­lenk schüttelt. In der Tat regt "Imagery" sei­nem Ti­tel gemäß eben­die­se an. Die 16 je­der­zeit mit viel Fan­ta­sie kom­po­nier­ten oder im­pro­vi­sier­ten Tracks lassen bis­wei­len an Robert Fripps (King Crimson) Fripper­tronics-Ex­peri­men­te den­ken, ohne die­sen kon­kret zu ähneln, und setz­en un­ter­schied­li­che Schwer­punkte. "Fire Raiser" mu­tet auf allen Ebe­nen ab­strakt an, wo­hin­ge­gen "The Trapdoor" an­deu­tungs­wei­se rhyth­misch aus­ge­legt ist und es sich bei "Inaccessible" sowie "Phoenix" um mehr oder min­der rei­nen Am­bient han­delt. Strei­cher­ar­ti­ge Klän­ge er­zeu­gt LEYKAM wie­de­rum in "Cosmos Of Images", und "The Unexpected" er­klärt sich qua­si von sei­ner Be­nen­nung her selbst. Wie lange der Ex­per­te für "exo­ti­sche" In­stru­men­te (ne­ben E-Gi­tarren kommen u.a. auch ei­ne ver­stärk­te Oud und Syn­the­si­zer zum Ein­satz) wei­te­rhin ste­tig neue un­er­war­te­te Klän­ge zau­bert, die oben­drein n­iveau­voll un­ter­hal­ten, ist in An­be­tracht sei­nes ak­tu­ellen Werks nicht abschätz­bar. Magazin Legacy - #125/2020 (AS) 12 Punkte)


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