AMBIENT · INDUSTRIAL · EXPERIMENTAL

FRANK MARK ARTS

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frank meyer | roman leykam
»levitation«
Apr 2014 · 12 Tracks · 61:16 Min.

CD FMA 1423
UPC 888174660103

Auf ihrem zweiten gemeinsamen Album »levitation« präsentieren Frank Meyer und Roman Leykam ein breites Spektrum ruhiger meditativer Tracks. Harmonisch ruhig fliessende Sounds mit meist rhythmisch percussiver Basis im ersten Teil des Werkes (Tracks 1 bis 6) vermitteln ein angenehm positives Feeling. Die Gitarren beider Musiker spielen gekonnt im Fluss der Musik, teils rhythmisch teils überraschend aus der Tiefe aufsteigend. Im letzten Teil des Werkes stehen die Gitarren im Vordergrund, exzellenter Mix aus Improvisation und Struktur. Clevere ausgefeilte Arrangements mit viel individuellem Touch, keine Musik "von der Stange". Frank Meyer: "The music on Levitation is inspired by the exuberant plurality of the internet as well as by ethnic sounds and also by the heritage of the veterans of early electronic and synthesizer music."

Tracks:
1.coded message (6.07), 2.abstraction (5.00), 3.slow down (4.31), 4.percolating gnosis (4.56), 5.shrouded in mystery (6.38), 6.swooning (4.42), 7.manic effect (4.17), 8.intangible (4.52), 9.digital oracle (4.16), 10.the portent (3.52), 11.fathomless ways (4.05), 12.congeniality of souls (7.36);

Aufgenommen zwischen 2012 und 2014 in den Studios von Frank Meyer und Roman Leykam.
Mix und Master 2014 im Studio von Frank Meyer.
Fotografien von Roman Leykam, Artwork von Frank Meyer und Roman Leykam.
Produziert von Frank Meyer und Roman Leykam.
6-seitiges Digipak

Frank Meyer: electric guitars, electric bass, synths, sound design
Roman Leykam: electric guitars, guitar synths, guitar treatments



erhältlich bei:

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Pressestimmen:

Unverblümte Geständnisse, Teil 17: Ich mag Musik, die dezidiert “weich” ist. Die ihre Kanten abschleift und eine entspannte Grundstimmung erzeugt. Diese Eigenschaften treffen sicherlich auf "Levitation" zu, ...

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wobei der Titel des Albums mehr ist als nur ein kleiner Hinweis. Die beiden Protagonisten erzeugen warm-fließende Tracks, die oft von einem perkussiven Grundpuls durchzogen sind. Auch gedehnte Gitarrenmelodien sind mit von der Party. Das Ganze schwankt zwischen progressiver Verspieltheit und fourth world Imagination. Der große Schamane Jorge Reyes tauchte vor dem geistigen Auge auf, auch Steve Roach und Jon Hassell winkten kurz vorbei. Musik für Schwebezustände.
(auf abwegen / Zipo - 02/2016)

.... ein breitflächiges Spektrum von Soundcollagen u.- skulpturen sowie improvisierten, intuitiven Guitar -Synth -Klängen. Agressive und sich unverhersagbar entwickelnde Soundscapes ...

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wechseln sich ab mit ruhigen fließenden Stücken, die den Hörer in opulente Welten fremdartiger Melodien u. Gefühle führt. Angenehm zum Teil verschwommen schmiegt sich die Musik in den Raum. Große Gesten -aber niemals bombastisch. Gitarren die wie Synthis klingen und umgekehrt. Die Schönheit dieser Musik ist ein Volltreffer u. erinnert an Steve Roach.
(DARK SPY Magazin / Michael Falkenstein - DARK SPY No.59 / 03/2014 /Juni/Juli)

... Beide experimentieren mit Gitarren und deren elektronische Verfremdungen, erzeugen so schwer definierbare Sounds, aber auch warme Gitarrenakkorde und -melodien. Der Unterschied zu Leykams zahlreichen Soloalben ist, dass Frank Meyer Leykams vorgegebene Soundscapes mit dezenten Loops und Synthieklängen angereichert und dadurch den zwölf Tracks deutlich mehr Leben eingehaucht hat ...

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(wie etwa in "Percolating Gnosis" oder "Shrouded in Mystery"). Es bleibt nicht bei abstrakten, rhythmuslosen Klanglandschaften. Melodien und Rhythmen sind durchaus vorhanden, aber nur wohldosiert und reduziert eingesetzt. Dennoch macht es so 61 Spielminuten spannender. Gerade die scheinbare Zurückhaltung - nur selten wird es lauter oder schriller - macht den Reiz von "Levitation" aus. Dies gibt die Möglichkeit, ungestört in eine einzigartige Klangwelt einzutauchen. Toptrack: Percolating Gnosis.
(eclipsed Rock Magazin / BSV/Bernd Sievers - eclipsed Nr.161 / Juni 2014)

... Trotz einem Faible für Folk, ruhigen Wave, rituellen Düsterwerken und Ambient/Field Recordings weiß ich mit dem Album genausoviel anzufangen wie mit einer Toasterbetriebsanleitung auf Swahili. Ruhig wabern einlullende Gitarren- oder Synthiesounds durch den Raum, Wogen improvisierten Wohlgefühls, meditative Klänge mit zum Teil denoch eigenwilligen Sounds ...

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(wie die klackenden Zupfsgeräusche in "Percolating gnosis"). Der Fokus liegt auf der Stimmungserzeugung, Melodien erscheinen als Nebenprodukt. Das Album plätschert vor sich hin, nur unterbrochen durch die Stille zwischen den Stücken (hier hätte mir einer sanfte Überleitung gefallen) und ich könnte nicht sagen, ob das gut oder schlecht ist. Auf der zweiten Albumhälfte wird der Sound gefühlt noch ein wenig experimenteller und improvisierter. Mal muss ich ein wenig an verkrautete 70er denken, mal kommt mir Jean Michel Jarre in den Sinn, dann wieder Ethno Sounds... alles aber nie wirklich greifbar. ... Man merkt dem Album an, dass die beiden Herren ihr Geschäft auf diesem Musikgebiet verstehen. Die Klangerzeugung wirkt natürlich, schlüssig und ineinandergreifend. ...
(medienkonverter.de / Horrschd / 19.5.2014)

... Levitation is a diversified opus where sound experiments and manipulated guitar parts have been embellished with a fine taste for ambient impressions. The sound treatments are quite delicate, sometimes subtle and always spiced with a little touch of mystery. ...

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Other tracks are more into pure reverie and get pretty close to a kind of cinematographic music style. The previous album Primal Ocean was more experimental while Levitation appears to be more accomplished. It all sounds like the new work is a little less improvised although it remains a minimal experience in sound. I especially like the psychedelic touch hanging over a few tracks, which might be a reference to one of their main sources of inspiration (cf. Brian Eno). Shrouded In Mystery is a little jewel in the genre and a track I can only, but highly recommend. The kind of slow tribal-like rhythm injects an extra element to this great cut. I'm seriously impressed by the global sound production, which becomes a complex procedure from decomposing sounds to the creation of experimental sound standards. Levitation moves from a kind of glasshouse music impression to psychedelic passages to pure sound reverie.
Conclusion: Frank Meyer and Roman Leykam both are familiar artists from the Frank Mark Arts roster, but probably unknown to a wider audience. This album appears to be the right opportunity to get more familiar with the sophisticated, but experimental ambient approach of those artists. Best songs: Shrouded In Mystery, Abstraction, Manic Effect, Percolating Gnosis.
Rate: (DP:7)DP. (SIDE-LINE music magazine Sep 2014)

Wunderbare und manchmal auch sehr ungewöhnliche Entspannungsmusik für Hörer mit Anspruch. Das Album LEVITATION der deutschen Künstler Frank Meyer und Roman Leykam besticht durch ruhig fließende, aber dennoch ungewöhnlich instrumentierte Stücke, ...

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die einerseits Anleihen aus dem Ethno-Genre, andererseits klassische elektronische Ambient und New Age Klänge verwenden. Darüber hinaus dominiert der ganz eigenwillige Stil der Künstler, der alle Tracks mit spannenden und immer wieder überraschenden Klangskulpturen berreichert. Nicht nur Ambient und New Age Liebhaber sollten da mal reinhören, auch Freunde des Jazz werden hier bestimmt fündig.
(Stadtbranchenbuch Lauf / Bärbel Schellenberg 02/2014)

... 12 Titel, die fließend-rhythmisch eine meditative, geradezu mystische Stimmung erzeugen und sich irgendwo zwischen reiner Improvisation und fester Struktur bewegen, lassen offene Saitengebilde mit percussivem Ethnotouch entstehen. Das hat nichts mit simpler Entspannungsmusik zu tun, sondern gerät zu einer Klangexkursion zwischen Wohlklang und Auslotung des freien Spiel. Musik zum genauen Zuhören: anders fordernd und nicht alltäglich. KS (JM 9, KS 9) (Progressive Newsletter PN81)


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