AMBIENT · INDUSTRIAL · EXPERIMENTAL

FRANK MARK ARTS

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Roman Leykam
»Corridors«
Jul 2013 · 14 Tracks · 62:57 Min.

CD FMA 1322
UPC 888174131979

Auf seinem Album »Corridors« verarbeitet Roman Leykam (Ambient/Experimental Gitarrist) persönliche Eindrücke und Erlebnisse. Die Musik kommt aus der Stille und kreiert ätherisch-spirituelle Soundbilder, abseits vom lärmigen Zeitgeist. Meditative nachdenkliche feine Improvisationen mit Midi-E-Gitarre und Gitarren-Synthesizer. Aufgenommen im Studio von Roman Leykam, Mastering von Frank Meyer, Artworks von Frank Meyer und Roman Leykam.

Tracks:
1.deep-rooted (4.48), 2.elixir of life (4.14), 3.the preordination (5.22), 4.keen insight (3.19), 5.in secrecy (4.25), 6.zero-point (3.41), 7.in a split second (4.30), 8.state of trance (5.43), 9.salvation (4.17), 10.becalmed (4.39), 11.overbalance (2.27), 12.starlit (4.13), 13.the promise (5.01), 14. faded light (5.35);

Aufgenommen und Mix 2011/2012 im Studio von Roman Leykam.
Master 2013 im Studio von Frank Meyer.
Fotografien und Zeichnung von Roman Leykam.
Gestaltet und produziert von Frank Meyer und Roman Leykam.
Aufwändig gestaltetes 6-seitiges Digipak inklusive einem 8-seitigen Booklet.

Roman Leykam: electric guitars, guitar synths



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Pressestimmen:

... not only simple personal impressions, but also emtionally moving experiences, such as the loss of a beloved person has had a very deep impact on the 14 tracks on Leykams album. Hence, the tracks wander through calm and thoughtful moments, as well as strange and disturbing sound collages. ...

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As Leykam says, there’s no need to fully comprehend his intentions of each track, because it is in fact very intimate, meant as a personal act of emotional lavation. Every listener will experience their own associations and feelings when listening to his tracks. The unconventional and characteristic use of the e-guitar and guitar-synth grant a big variety of expressive pieces, yet keeping the distinctive sound of Roman Leykam.
(Frank Meyer/darage-bang.com 8/13)

Der Ambient/Experimental Gitarrist Roman Leykam verarbeitet auf seinem Album Corridors persönliche Eindrücke und Erlebnisse. Roman Leykams Musik kommt aus der Stille und kreiert ätherisch-spirituelle Soundbilder, abseits vom lärmigen Zeitgeist. Corridors - 14 Tracks vereinen meditative und nachdenkliche Improvisationen mit Midi-E-Gitarre und Gitarren-Sytnthesizer. ... (musikmachen.de 7/13)

... sein neuestes Werk zeigt ganz erstaunliche Eigenschaften: Denn bei aller Abstraktion, Unberechenbarkeit und Atonalität wirkt es gleichermaßen einladend und zieht es den Hörer rein in diese eigenartige Musikwelt. ...

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Diese Musik-Trips klingen wirklich oft nach Räumen, nach langen, unendlichen Korridoren, die man hier musikalisch durchschreitet, wie in einem schönen Traum. Die Werbebotschaft "Ambient, Meditative, Improvised" ist absolut zutreffend formuliert. Wen ich im vergangenen Monat mit meinen harschen Worten zu "Blackmore`s Nightmare" verärgert habe, dürfte diesen Sound-Trip von Roman Leykam kaum überleben. Musik kann so faszinierend lebendig sein.
(It / Gitarre & Bass 9/13)

Der experimentierfreudige Gitarrist Roman Leykam führt auf seinem neuen Album Corridors sein Konzept der ambient-artigen, assoziativen ätherisch-spirituellen Soundlandschaften fort, die schon sein Markenzeichen sind. ...

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Auf 14 Kompositionen streift er durch meditative und melancholische Improvisationen mit Midi-E-Gitarre und Gitarren-Synthesizer. Seine fließenden Soundmäander erinnern an Stilkreateure wie Steve Hillage, die mit ähnlichen Werkzeugen aber eher hippiesque Psycho-Touren unternahmen. Leykam mutet esoterisch-exotisch an, baut Stimmungen und Spannungen für das Kopfkino in Freigeist-Oasen auf.
(Jürgen Parr / Doppelpunkt, Magazin für Kultur in Nürnberg, Fürth, Erlangen 09/2013)

... Tracks ... die den Hörer ganz allmählich in einen meditativ ambienten Mahlstrom zieht, in dem es einiges an interessanten Gitarrenloops, Soundclustern und Samplings zu entdecken gibt. ...

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Man kann das Album ganz bewusst hören oder die CD als Raumbeschallung im Hintergrund laufen lassen. Funktioniert beides gleich gut. Als Warm-Up Vorschlag empfehle ich mal das leicht indisch eingefärbte Elixir of Life. Empfehlenswert, 5 Sterne.
(Rainer Guérich / inMusic Sept/Okt 2013, Nr.82)

... Alle 14 Tracks bestehen entweder aus einzelnen Gitarrentupfern mit hinterlegten Klangteppichen und Geräuschen oder nur aus verfremdeten Sounds. Diese können mal Flöten ("Elixir of Life"), mal Streichern ähneln ("The Preordination") oder undefinierbaren Ursprungs sein. ...

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Der stets präsente Hall der Gitarren sorgt manchmal für eine bedrohliche Atmosphäre, manchmal aber auch für eine angenehme Wärme. Bestes Beispiel ist Deep-Rooted, das an den "Twin Peaks"-Soundtrack von Angelo Badalamenti erinnert. Interssant ist es immer dann, wenn die Gitarre düster und trocken klingt. Spannend ist das Ganze insgesamt nur bedingt. Top-Track: deep-rooted
(BSV / Rock Magazin Eclipsed Okt 2013)

Ist das, was der Gitarrist Roman Leykam bietet, noch Musik oder ist es Klangmalerei? Es ist eindeutig Musik, denn was ist Musik denn anderes als Klang? Mal abwarten, ob sich auf diese These Widerspruch regt. Roman Leykam betreibt hier eindeutig eine Suche nach neuen Klängen. ...

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Er scheint sich seit jeher die Frage beantworten zu wollen, was man alles aus einer Gitarre an Klängen herausholen kann. Dabei kommt eine Musik heraus, die sehr spannende und unergründliche Stimmungen erzeugt. Sparsam instrumentierte Passagen – nur eine mit Effekten verfremdete Gitarre – sind in der Mehrzahl. Alles in allem sehr ungewöhnliche Klangwelten, aber sehr gekonnt in Szene gesetzt. Die Musik fällt nicht auseinander, sondern bewegt sich scheinbar logisch weiter. Wer schon mal freiere Musik gemacht hat, weiß, wie schwer das ist (wohl vergleichbar mit abstrakter Malerei). Vorbilder für Roman Leykam könnten Pioniere wie Brian Eno, Jon Hassell oder auch Bill Frisell sein. Eine qualitative Beurteilung ist schwer, da fehlen einfach die Vergleichsmöglichkeiten und die Kriterien. Es bleibt die einzig mögliche Frage: Gefällt es oder gefällt es nicht. Uns gefällt Corridors – warum auch immer. Vieleicht, weil diese Klangexperimente etwas Faszinierendes haben.
(Weltmusik-Magazin Okt 2013)

... Corridors is the newest brainchild of the musicians, which has been introduced as a more personal release. Roman Leykam used electric guitars and guitar synths to accomplish this rather experimental piece of work. The sound is hard to catch, a kind of abstract noise, which sounds like an improvisation. ...

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Roman Leykam is using his fetish instrument as an endless source of noises. Some passages don’t really give you the impression of a guitar, but it reveals the creativity and experimentalism of this artist. The least I can say is that Roman Leykam is an absolute genius is the creation of very different and sometimes weird guitar sounds. But this album is also quite atmospheric. The Corridors are leading us from ghost-like passages towards dreamy parts, but it’s the more Eastern-inspired part (cf. "Salvation") I definitely prefer. Conclusion: If you like guitar experiments, Corridors will definitely catch your attention. This is the kind of record that would be the perfect soundtrack for a surreal documentary. Best songs: "Salvation", "The Preordination".
( (DP:6)DP SIDE-LINE music magazine Okt 2013)

Der deutsche Ambient/Experimental Gitarrist Roman Leykam dürfte die nächte Zeit nicht in den Hitparaden zu finden sein. Roman Leykams Musik ist sphärisch und wendet sich in erster Linie an Fans experimenteller Instrumentalmusik. Auf Corridors vereint er meditative und mystische Improvisationen. Wer früher gerne Tangerine Dream gehört hat, könnte hier fündig werden. ( (HuGe) Die Regensburger Stadtzeitung Mar 2014)

Instrumentals im Wechselspiel zwischen Akustik und Electronic bietet Corridors. Das Grundprinzip ist das Spiel auf einem Saiteninstrument, welches mit Effekten unterlegt und von einigen weiteren Synthesizerklängen begleitet wird. ...

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Das Album wurde komplett mit Gitarren und Gitarrensynthesizern eingespielt, was man auch gut heraushören kann, da typische Keyboardakkorde und Notenfolgen gänzlich fehlen. Dabei wirkt dieses Zusammenspiel sehr meditativ und introvertiert, sich aufdrängende Melodien sind kaum auszumachen, es werden eher Klangfarben getupft und dem Nachhall gelauscht. Sehr schön funktioniert das bei "In Secrecy", wo Gitarrenkläge in sich geschlossen in den Raum gestellt und von ein paar synthetischen Flächen untermalt werden. Die selbe Idee wird auch in "State Of Trance" verfolgt, nur dass hier durch Notenfolgen und etwas hellere Synthesizertöne schon eher New Age Feeling aufkommt. Im Track "Elixir Of Life" driftet die Experimentierfreude stellenweise ins Beliebige ab, wenn beschauliche Koto-Klänge plötzlich von einer verzerrten Gitarre, die scheinbar völlig frei vor sich hin heult, unterbrochen werden, nur um dann wieder unbeeindruckt weiter zu spielen. Eher schwer verdaulich ist auch "Zero Point", hier spielt eine immer wieder anschwellende verzerrte Saite gegen einige helle Töne an, ohne dabei viel Struktur zu zeigen. Insgesamt ist Corridors trotzdem eher eine ruhige Angelegenheit, die gut als eine Alternative zu rein elektronischem Ambient funktioniert, aber auch Schwächen aufweist. Man hat ein wenig den Eindruck, Roman Leykam könnte sich nicht ganz entscheiden, ob er nun gefällig oder experimentell daherkommen will, eine goldene Mitte findet er nicht. Freunde von Improvisationen können auf jeden Fall mal reinhören, aufdrängen wird sich das Werk allerdings nicht. Schön ist aber auf jeden Fall das Digipack mit vielen Makro–Fotos aus der Natur.
(LEGACY Mar 2014)

Roman Leykam hat ausgehend von einem persönlichen Verlust ein Album über Übergänge gemacht, über die Korridore einer Zustandsüberschreitung, über den Weg vom Dunkel ins Licht (oder umgekehrt), von drinnen nach draußen (hallo Wolfgang!) oder – ernster – vom Leben zum Tod. ...

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Sein Gitarrenspiel inkorporiert Space als wichtiges Gestaltungsmittel. Manchmal hängen einzelne Tontupfer wie Regentropfen an einem Zweig lange in der Luft und fallen erst verzögert zu Boden. In der traurigen Klangsprache verbogener Melodien taucht auch der legendäre Dead Man Soundtrack vor dem geistigen Auge auf. Hier brechen sich die Gitarrenklänge ihre Bahn und sprengen enge melodiöse Rahmen. Corridors wechselt mit seinen vielen Stücken immer zwischen detailliertem und punktuell gesetztem Spiel und assoziativen, kaum fassbaren freien und abstrakten Momenten. Ein sehr nachdenkliches und irgendwie reif klingendes Werk.
(zipo/aufabwegen Nov 2014)


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